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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Drachenkrankheiten“ aus unserem Partnerwiki Drachen Wiki und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


Aalpocken Bearbeiten

Die Drachen Berks bekommen durch den Verzehr von Aalen eine Krankheit namens Aalpocken. Den Drachen ist das soweit bewusst, dass sie Angst vor Aalen haben und jeglichen Kontakt vermeiden. Die einzige Ausnahme ist der Taifumerang, der die Aale sogar frisst, um seine Feuerkraft zu stärken und das Feuerlimit zu erhöhen.

Symtome beim Nachtschatten, also wahrscheilich auch bei den anderen Drachenarten, sind rot verfärbtes, explosieves, unkontrolliertes Feuer, das ohne Limit abgefeuert werden kann, Fieber und eingeschränkte, verzerrte Sicht.

Wenn sie erkrankt sind müssen Drachen eine Mixtur aus leicht gerösteten Holzdornwurzeln, zwölf Felsblüten, eine Hand voll Ziegenkraut und einer wilden Daga-Pflanze zu sich nehmen. Diese Pflanzen sind auf der Heilerinsel zu finden.

Auch Menschen können Aalpocken bekommen, die Art der Übertragung ist aber unbekannt. Die Krankheit macht sich bei Menschen durch Husten, blasse Haut, erhöhtes Kälteempfinden und Persönlichkeitsänderung bemerkbar. Sie brauchen dann die selbe Mixtur, die aber zusätzlich Blutknochenaal enthält.

Erlöschen des Feuers Bearbeiten

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Der Drache muss nicht unbedingt krank sein um sein Feuer zu verlieren. Andere Gründe können zum Beispiel hohes Alter, Verletzungen oder Überanstrengung sein. Chaosklassedrachen können daran sterben, andere Drachen sind aber auch gefährdet, da sie schutzlos werden.

Der Verlust zeigt sich durch blasse Haut, Erschöpfung und dadurch, dass die betroffenen Drachen regungslos da liegen. Auserdem können sie keine Flammen mehr erzeugen.

Die Nähe zu vielen Feuerwürmern hilft dabei das Feuer zu erneuern. Das beste Mittel ist aber das Gift der Feuerwurmkönigin, was den Drachen sofort wieder gesund macht, aber für andere Drachen ist es tödlich.

Grimmegelbefall Bearbeiten

9.8.2016 - 1

Grimmegel sind Parasiten, die in Süsswasser leben. Sie klammern sich an die Haut der Drachen und geben Gift ab, welches die Drachen wild und aggressiv macht. Ein weiterses Symtom ist leuchtender Speichel, der dem Drachen aus dem Mund tropft. Die Farbe des Speichels hängt von der Farbe des Feuers, des jeweiligen Drachens ab.

Das einzige Heilmittel gegen Grimmegel ist Salz oder Salzwasser, weshalb infizierte Drachen versuchen Salzwasser unter allen Umständen zu meiden.

Vergiftung durch blauen Oleander Bearbeiten

Blauer Oleander Blüte

Die Blüte des Blauen Oleanders

Blauer Oleander ist für Reptilien, also auch für Drachen giftig. Schon nach wenigen Stunden macht die Nähe der Pflanzen die Drachen krank.

Die Vergiftung ist durch Niesen und später durch Orientierungslosichkeit und Erschöpfung zu erkennen. Zudem verliert der Drache zunehmend die Kontrolle über seine Atemwaffe.

Als Gegenmittel wird das Gift des Glutkessels benötigt, da dieser immun gegen die Wirkung der Blume ist und sie gerne frisst. Man sollte auserdem den blauen Oleander in der Umgebung vollständig entsorgen, da sich die Drachen sonst sofort wieder krank werden.

Vergiftung durch Drachenwurzpfeilgift Bearbeiten

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Die Drachenwurz

Die Pfeile der Drachenjäger sind mit konzentrierter Drachenwurz bestrichen. Die Pflanze allein zieht Drachen nur an und macht sie aggressiv gegenüber anderen Drachen, da sie die Wurzel unbedingt haben möchten. Die Pflanze wirkt konzentriert so stark, dass sie die Sinne der Drachen überwältigt und sie benommen werden sobald das Gift in ihr Blut gerät, was sie wiederum flugunfähig macht.Die Wirkung lässt normalerweise nach kurzer Zeit wieder nach.

Gronckel sind immun gegen die Wirkung der Drachenwurz und es wird vermutet, dass dies auch auf andere Wackerstein-Drachen zutrifft. Dagegen scheinen Nachtschatten besonders empfindlich zu reagieren. Selbst nach vielen Stunden wirkt es bei diesem Drachen noch und macht den Drachen schwach.

Dann hilft ein Trank aus Bitterkraut, zwei violette Oleander, ein Zweig Feuerfan und frisches Wasser. Dieser Trank muss dem Drachen zu trinken gegeben werden.

Quellen Bearbeiten

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